R61483

Zugset Karlsruher Zug

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    Zugset mit einer Elektrolokomotive BR 141 und zwei Nahverkehrswagen der Deutschen Bundesbahn.Das... mehr

    Zugset mit einer Elektrolokomotive BR 141 und zwei Nahverkehrswagen der Deutschen Bundesbahn.Das Zugset besteht aus einer Elektrolokomotive 141 248-5, einem Nahverkehrswagen 2. Klasse (Ersatzwagen), Gattung Bnrzb 725 und einem Nahverkehrs-Steuerwagen, Gattung BDnrzf 740, in ozeanblau/beiger Lackierung.■ Lok und Wagen in außergewöhnlicher Versuchslackierung■ Ausführung des 2. Klasse Wagen als Ersatzwagen■ Passende Ergänzungswagen Art.-Nr. 64175■ Das Spitzenlicht kann mit einem DIP-Schalter ganz oder teilweise abgeschaltet werden (nur Lokomotive)■ Vorbereitet für Führerstandsbeleuchtung, welche im Digitalbetrieb geschaltet werden kann (nur Lokomotive)■ Steuerwagen mit PluX-SchnittstelleAchtung: Bei Betrieb auf Digitalanlagen muss der Steuerwagen zwingend mit einem entsprechenden Decoder ausgerüstet werden. Bitte beachten Sie dazu die Bedienungsanleitung!Mitte der 1970er-Jahre entwickelte das Ausbesserungswerk Karlsruhe für den S-Bahnbetrieb im Ruhrgebiet drei Prototyp-Wagen für einen Wendezug. Grund dafür waren u. a. Beschwerden der Reisenden, dass bei den langen Strecken im Ruhrgebiet in den Triebwagen der Baureihe ET 420 kein WC vorhanden war. Als Grundlage dienten die damals in großer Zahl vorhandenen Silberlinge. Die Versuchswagen erhielten eine neue übersichtlichere Inneneinrichtung. Anstatt der Drehfalttüren erhielten die Fahrzeuge Schwenkschiebetüren mit elektromagnetischer Türblockierung. Anstelle des Gepäckabteils kamen im Steuerwagen ebenfalls Sitze zum Einbau. Die Wagen wurden in ozeanblau/beige lackiert, wobei konträr zu den anderen Zügen dieser Zeit das Fensterband ozeanblau und der Bereich unter den Fenstern beige war. Als Zuglok wurde die 141 248, aus dem Bw Hagen-Eckesey, entsprechend asymmetrisch lackiert, um ein einheitliches Erscheinungsbild abzugeben. Zudem wurden zwei weitere normale Silberlinge als Ersatzwagen umlackiert. Letztlich konnte der Zug im S-Bahn-Dienst nicht überzeugen, auch wegen der vergleichsweise mäßigen Beschleunigung der Lokomotive. Die Wagen waren daraufhin im normalen Nahverkehr im Einsatz, was jedoch nicht ohne Einschränkungen möglich war, da die Einstiege nur an Hochbahnsteigen nutzbar waren.

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